Katana Shirasaya Typ John Lee, schwarze Ausführung
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Shirasaya John Lee Katana mit schwarzem Finish und handgeschmiedeter Klinge. Charakteristisch:
- Meisterwerke asiatischer Schmiedekunst
- Die Klingen der Schwerter sind aus 1045 Kohlenstoffstahl handgeschmiedet und traditionell gehärtet.
- Die scharfen Klingen sind mit Bo-Hi (voller) gerillt, um das Gewicht zu reduzieren.
- Die Griffenden sind besonders lang und werden mit zwei Bambusstiften (Mekugi) am Griff befestigt.
- Daher können die Schwerter komplett zerlegt werden.
- Die Krägen der Klingen (Habaki) sind aus Metall.
- Die Griffe und Scheiden (Saya) sind aus Holz.
Eigenschaften
| Lange | 100.5 cm. |
|---|---|
| Gewicht | 940gr. |
| Lange Klinge | 72.5 cm. |
| Langer Griff | 28 cm. |
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Anfrage zu Katana Shirasaya Typ John Lee, schwarze Ausführung
Referenz: 185230000
Shirasaya John Lee Katana mit schwarzem Finish und handgeschmiedeter Klinge. Charakteristisch:
- Meisterwerke asiatischer Schmiedekunst
- Die Klingen der Schwerter sind aus 1045 Kohlenstoffstahl handgeschmiedet und traditionell gehärtet.
- Die scharfen Klingen sind mit Bo-Hi (voller) gerillt, um das Gewicht zu reduzieren.
- Die Griffenden sind besonders lang und werden mit zwei Bambusstiften (Mekugi) am Griff befestigt.
- Daher können die Schwerter komplett zerlegt werden.
- Die Krägen der Klingen (Habaki) sind aus Metall.
- Die Griffe und Scheiden (Saya) sind aus Holz.
Shirasaya war eine spezielle Schwerthalterung, die entwickelt wurde, um eine bessere Erhaltung der Klinge bei Nacht oder bei längerer Nichtbenutzung zu gewährleisten. Der Vorteil von unbehandeltem Magnolienholz war sein geringer Säuregehalt und das Fehlen anderer Stoffe, die das Blatt schädigen könnten. Es wurde nicht weiter behandelt, es nahm die Feuchtigkeit des Schwertes auf und leitete sie weiter. Das Katana bleibt trocken und rostfrei. Shirasaya trug oft eine Signatur ('Sayagaki') mit Angaben zur Herkunft der Klinge, wie Ort und Zeit des Schmiedens, sowie den Namen des Schwertschmieds und Beraters. Als der Kaiser Ende des 19. Jahrhunderts das Tragen scharfer Waffen verbot, wurden die Verzierungen und Beschläge um den Griff und die Tsuba entfernt, was zur Geburt des Shirasaya-Designs führte, wie wir es heute kennen. Die Ähnlichkeit dieses Katana mit einem Schwert oder einem Holzstab würde es seinem Träger ermöglichen, unbemerkt zu bleiben und es weiterhin zu tragen.



